Der Unterschied zwischen der neapolitanischen und der herkömmlichen Pizza…
Die herkömmliche Pizza hat einen dünnen, knusprigen Boden und kommt angeblich aus Rom. Der Sugo (Tomatensoße) ist eher, man könnte sagen: eingebrannt oder fest. Der Hefeteig für den Boden ist meist frisch gemacht. Die herkömmliche Pizza bäckt bei 200 – 250 Grad ein paar Minuten lang.
Bei der neapolitanischen Pizza hat der Teig aus Mehl, Wasser, Hefe, Salz entweder mindestens 24 Stunden Zeit zu gehen oder Fermentierung kommt zum Einsatz. So arbeiten wir!
Die Fermentierung sorgt dafür, dass der Teig noch fluffiger und leichter wird. Enzyme wandeln dabei auch schon den größten Teil des im Getreide enthaltenen Glutens um, sodass die Pizza von den meisten Menschen wesentlich besser vertragen wird. Du merkst das daran, dass dein Bauch nicht aufgebläht ist und du nicht stundenlang müde danach bist, weil dein Körper alle Kraft für die Verdauung braucht. Der Tomatensugo besteht aus Il Marzano-Tomaten (haha), die es nur in der Region Neapel gibt und er bleibt leicht flüssig.
Die neapolitanische Pizza bäckt nur 70 Sekunden im 400 – 450 Grad heißen Ofen.
Wer in Italien eine neapolitanische Pizzeria betreibt, ist stolz darauf und schreibt es auch gut sichtbar dran.
Wenn du erfahren willst, wann die erste Pizza den Ofen verlässt, ob das mit den Möbeln rechtzeitig klappt und was wir sonst noch für Ideen haben, dann…
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Salute!
Deine Sorella



















